Wir freuen uns sehr, dass ihr den Weg zu unserer Website und zu diesem Blog gefunden habt. Eure Rückmeldungen haben uns erreicht, und damit starten wir jetzt ganz offiziell in die Detailplanung unserer Hochzeit. Let’s go!
Viele von euch haben uns gefragt, was es mit unserem Logo auf sich hat. Zeit, das Geheimnis zu lüften und euch die Geschichte zu erzählen, wie wir uns kennengelernt haben.
Es war der 15. August 2023. Unabhängig voneinander hatten wir beide an diesem Sommertag dieselbe Idee: die Afterwork-Party in der Saloppe. Genau dort werden wir übrigens auch einige von euch schon am Donnerstag vor der Hochzeit begrüßen. Die Saloppe ist eine legere, sommerliche Location direkt neben den Elbschlössern – draußen, entspannt, mit Musik, Getränken und der Möglichkeit, nach Feierabend noch kurz (oder länger) das Tanzbein zu schwingen.
Wichtig zu erwähnen: Wir waren beide nicht dort, um jemanden kennenzulernen. Wirklich nicht. Kristin war mit Josi da, ich mit Frank. Plan: gute Laune, Zeit mit Freunden, keine Flirts.
Plan gescheitert.
Unsere Blicke trafen sich auf der Tanzfläche. Und ja – da war sofort diese Anziehung. Das haben wir beide gemerkt. Die Musik war laut, die Stimmung gut, ein Gespräch praktisch unmöglich. Aber der Gedanke, sich wiederzusehen, war plötzlich sehr präsent. Das verrieten Kristins Augen, als sie mit Josi den Tanzbereich verließ, kurz vor der Tür noch einmal zurückschaute – und mir diesen einen Blick zuwarf, den man nicht so schnell vergisst.
Etwa 30 Minuten später ergab sich Runde zwei. Wir saßen uns zufällig gegenüber, vielleicht fünf Meter Abstand. Wieder Blickkontakt. Wieder dieses Okay, das ist jetzt nicht nichts.
Eigentlich waren wir ja nicht zum Flirten da. Gleichzeitig war klar: Einer von uns müsste jetzt mal den Mut zusammennehmen. Aber einfach aufstehen und rübergehen? Schwierige Nummer – schließlich wollte sich keiner von uns die Blöße vor unseren Freunden geben, als Erster aufzustehen und hinüberzugehen.
Also überließen wir die Entscheidung dem Schicksal: Schnick. Schnack. Schnuck.
Ich hob instinktiv meine Faust und wartete. Und in diesem Moment zeigte sich, dass wir uns verstanden, ohne jemals ein Wort gewechselt zu haben. Kristin wusste sofort, worum es ging. Schere, Stein, Papier. Der Verlierer musste aufstehen und rübergehen.
Ein ziemlich besonderer Moment, der auch anders hätte ausgehen können. Der Rest ist Geschichte – und hat uns bis zu dieser Verlobung geführt.
Wer welches Element hatte und wer am Ende verloren hat, bleibt vorerst unser kleines Geheimnis. Also… was tippt ihr?